
Krankentage in Bayern steigen: Was HR jetzt wissen muss, denn die Zahl der Krankentage in Bayern ist so hoch wie lange nicht – und die Region zeigt extreme Unterschiede. Eine exklusive Auswertung des BR gemeinsam mit den Betriebskrankenkassen (BKK) zeigt, wie ungleich Gesundheit verteilt ist und welche Krankheiten besonders häufig zu langen Ausfallzeiten führen.
Für Arbeitgeber und HR ist klar: Gesundheitsprävention wird zur Führungsaufgabe – vor Ort genauso wie im Homeoffice.

Die Analyse zeigt deutliche regionale Unterschiede:
Warum ist das so?
Laut Psychologe Hendrik Berth (Uni Dresden) spielen wirtschaftliche Stärke und Arbeitsbedingungen eine große Rolle:
Gesundheit ist also klar sozial und strukturell ungleich verteilt.
Der starke Anstieg seit 2021 hat mehrere Gründe:
Laut BKK und ZI waren für die zusätzlichen Krankheitsfälle 2022–2023 verantwortlich:
Corona, Grippewellen und die höhere Grundbelastung spielen hier zusammen.
Einige Berufsgruppen melden sich deutlich häufiger krank:
Im Vergleich dazu sind Beschäftigte in:
deutlich seltener arbeitsunfähig.
Der BR zitiert Infektiologe Leif Erik Sander (Charité):
Denn, wenn psychische Belastung hoch ist, führt ein Atemwegsinfekt viel schneller zur Arbeitsunfähigkeit. Das deckt sich mit bundesweiten Trends:
Für HR heißt das:
Mentale Gesundheit ist kein Soft-Thema mehr, sondern betriebswirtschaftlich relevant.
Rückenschmerzen, Bandscheibenprobleme und Arthrose verursachen in Bayern weiterhin besonders viele Krankheitstage.
Gefährdende Faktoren:
Überdies kommt im Homeoffice ein weiterer: Improvisierte Arbeitsplätze ohne professionelle Ausstattung.
Seit 2021 erfolgt die AU-Übermittlung digital – direkt von der Arztpraxis an die Krankenkasse.
Das führt dazu, dass:
Den reinen Anstieg erklärt das aber laut BKK nur zu einem kleinen Teil.
BKK-Vorständin Anne-Kathrin Klemm sagt:
„Wir können teilweise nachvollziehen, wenn eine Führungskraft die Abteilung wechselt – und die AU-Zahlen wandern mit.“
Das bedeutet:
Sodass wird klar: Gesundheit ist eine Kulturfrage.
Aus der Analyse ergeben sich fünf klare Handlungsfelder:
Die BR-Auswertung zeigt:
Ergonomie & Umfeld spielen eine zentrale Rolle bei Muskel-Skelett- und psychischen Erkrankungen.
Viele Unternehmen haben aber keine:
Mit professionellen Homeoffice-Lösungen wie onyo lassen sich diese Risiken systematisch reduzieren.
Reinigung, Logistik und Fertigung sind deutlich stärker betroffen.
Das heißt:
Moderne HR-Teams sollten:
Die Zahlen aus Bayern zeigen glasklar:
Unternehmen, die jetzt handeln, sichern sich Vorteile:
✔ gesunde, leistungsfähige Mitarbeitende
✔ geringere Fehlzeiten
✔ höhere Arbeitgeberattraktivität
✔ weniger Risiko im Homeoffice
✔ bessere Bindung in stark umkämpften Arbeitsmärkten
Mit durchdachten, ergonomischen und rechtskonformen Lösungen wie onyo Homeoffice-as-a-Service können Organisationen schon heute die entscheidenden Weichen stellen.
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