Das renommierte Fachmagazin „Der Facility Manager“ widmet sich in seiner aktuellen Ausgabe 7–8/2025 der Frage, wie Unternehmen den Arbeits- und Gesundheitsschutz im Homeoffice modernisieren können.
In diesem Kontext wird onyo als innovativer Lösungsanbieter vorgestellt – zudem mit einem umfassenden Artikel über unser Homeoffice-as-a-Service-Modell.

Den vollständigen Artikel findest du auf der Website des Magazins unter:
➡️ www.facility-manager.de

🏠 Homeoffice ist gekommen, um zu bleiben – und Unternehmen müssen handeln

Der Artikel zeigt deutlich: Hybride Arbeit bleibt fester Bestandteil moderner Arbeitsmodelle. Studien wie der Homeoffice-Report der Universität Konstanz oder internationale ifo-Auswertungen bestätigen, dass Mitarbeitende Wert auf Flexibilität legen und Arbeitgeber damit talentorientiert handeln müssen.

Gleichzeitig wird klar: Sicherheit, Ergonomie und Gesundheitsschutz im Homeoffice sind längst nicht überall gewährleistet.

Der Facility Manager schreibt dazu:

💡 Warum onyo im Facility Manager hervorgehoben wird

Der Artikel im Der Facility Manager stellt onyo als Serviceplattform für professionelle Homeoffice-Ausstattung vor.
Dabei wird hervorgehoben, dass:

✔️ onyo ein vollständiges End-to-End-Modell bietet

Beschäftigte wählen die benötigte Ausstattung selbst über eine integrierbare Plattform aus – ergonomischer Stuhl, höhenverstellbarer Tisch, Monitor, etc. Lieferung, Aufbau und Rücknahme erfolgen über onyo. (Seite 28)

✔️ Arbeitgeber Compliance & Rechtssicherheit erhöhen

onyo übernimmt u. a.:

Das ist besonders relevant, weil Unternehmen gemäß ArbSchG auch im Homeoffice vollständig verantwortlich bleiben. (Seite 25)

✔️ Ergonomie direkt auf Produktivität einzahlt

Der Artikel verweist auf Daten, die zeigen:
Ergonomisch ausgestattete Arbeitsplätze senken Rückenbeschwerden um das 5,6-fache und steigern somit langfristig Gesundheit und Leistungsfähigkeit (Seite 25).

✔️ Homeoffice kann Fachkräftemangel entschärfen

Flexibilität wird laut EY-Studie von 50 % der Beschäftigten als wichtigster Faktor bei der Arbeitgeberwahl genannt (Seite 23).
Professionelle Homeoffice-Lösungen stärken also auch das Employer Branding.

💬 Zitat aus dem Artikel:

„Wir ermöglichen es Unternehmen, ihre Mitarbeiter im mobilen Arbeiten durch Ausstattung, Compliance, Wohlfühl-Koordination ganzheitlich und professionell zu begleiten.“
Jens Wöhrle, Geschäftsführer onyo (Seite 28)

🧭 Fazit: Ein Pflichttermin für alle, die hybride Arbeit professionell gestalten wollen

Der Artikel im Der Facility Manager 7–8/2025 macht deutlich:
Homeoffice ist kein Provisorium mehr – und Unternehmen brauchen klare, rechtskonforme und ergonomische Lösungen.

onyo zeigt, wie moderne Organisationen Homeoffice nicht nur ermöglichen, sondern gesund, effizient und compliant gestalten können.

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DFM_2025-07_Home-Office_Loesung-onyo_RoAlHerunterladen

Hybride Arbeit bedeutet für viele mehr Flexibilität – aber auch deutlich mehr Sitzen. Denn neue Erkenntnisse der SITFLEX-Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zeigen, wie stark sich das Sitzverhalten zwischen Büro und Homeoffice unterscheidet – und welche Gesundheitsrisiken daraus entstehen.
Somit ist für HR-Verantwortliche klar: Bewegungsmangel ist längst ein strukturelles Problem, das Unternehmen aktiv adressieren müssen.

🩺 1. Sitzen: Das unterschätzte Gesundheitsrisiko der Wissensarbeit

Langes Sitzen ist heute einer der häufigsten Risikofaktoren im Arbeitsleben. Die Folgen sind gut dokumentiert:

Besonders betroffen: Büroangestellte.
Sie verbringen laut Studie 73 % ihrer Arbeitszeit im Sitzen – im Homeoffice sogar noch mehr.

🏡 2. Homeoffice verschärft das Problem – und das deutlich

Die SITFLEX-Studie untersuchte 102 Beschäftigte und fand erhebliche Unterschiede zwischen Büro und Homeoffice:

🚶‍♂️ Schritte pro Tag

👉 Daher reduziert das Homeoffice die alltägliche Bewegung um mehr als 50 %.

🪑 Sitzzeit pro Tag

Die tägliche Sitzzeit steigt zu Hause um 40–50 Minuten.

Gründe laut Studie:

Somit das Ergebnis: Hybrides Arbeiten führt bei vielen zu einem noch einseitigeren Verhalten als reine Büroarbeit.

⚠️ 3. Warum Arbeitgeber jetzt handeln müssen

Demzufolge sind die Risiken des Sitzens sind nicht nur privat relevant – sie betreffen auch die Arbeitswelt:

Zufolge ist hybride Arbeit ohne Bewegungskonzepte ein Kostenfaktor, kein Benefit.

🛠️ 4. Die wichtigsten Maßnahmen, die laut Studie wirklich helfen

Die SITFLEX-Studie zeigt konkrete Lösungsansätze, die Unternehmen heute einführen können:

1️⃣ Niedrigschwellige Bewegungsimpulse im Büro

2️⃣ Neue Meeting-Kultur im Homeoffice

3️⃣ Partizipative Ideenwettbewerbe

Die Studie zeigt:
Wenn Teams selbst Vorschläge entwickeln, steigt die Akzeptanz enorm.

Beispiel:
Die durch das Homeoffice eingesparte Pendelzeit wird als „Aktivitätszeit“ etabliert.

4️⃣ Verhaltensorientierte Maßnahmen

5️⃣ Führungskräfte als Hebel

Entscheidend für einen Kulturwandel: Vorgesetzte müssen Bewegung vorleben.

Führung beeinflusst laut vielen Studien direkt:

🧩 5. Und was ist mit dem Homeoffice?

Person sitzt an einem Schreibtisch im Homeoffice; Darstellung ergonomischer Sitzhaltung und typischer Belastungszonen bei langem Sitzen.

Zumal die Analyse zeigt deutlich:
Aufgrund fehlender ergonomischer Homeoffice-Arbeitsplätze verschärft sich der Bewegungsmangel massiv.

Typische Probleme:

Hier setzt onyo direkt an:

Daher beginnt Bewegung mit der Möglichkeit, sich im Alltag dynamisch zu verhalten (Homeoffice-as-a-Service).

🧭 Fazit: Hybride Arbeit braucht eine bewegungsfreundliche Kultur

Kurz gesagt, ist langes Sitzen kein individuelles Problem mehr – es ist ein strukturelles Risiko moderner Arbeitswelten. Die SITFLEX-Studie macht deutlich:

Infolgedessen Unternehmen, die heute in ergonomische Arbeitsplätze und bewegungsfreundliche Prozesse investieren, gewinnen:

Zum Haufe-Artikel

Krankentage in Bayern steigen: Was HR jetzt wissen muss, denn die Zahl der Krankentage in Bayern ist so hoch wie lange nicht – und die Region zeigt extreme Unterschiede. Eine exklusive Auswertung des BR gemeinsam mit den Betriebskrankenkassen (BKK) zeigt, wie ungleich Gesundheit verteilt ist und welche Krankheiten besonders häufig zu langen Ausfallzeiten führen.

Für Arbeitgeber und HR ist klar: Gesundheitsprävention wird zur Führungsaufgabe – vor Ort genauso wie im Homeoffice.

🗺️ 1. Riesige Unterschiede zwischen Bayerns Regionen

Die Analyse zeigt deutliche regionale Unterschiede:

Warum ist das so?
Laut Psychologe Hendrik Berth (Uni Dresden) spielen wirtschaftliche Stärke und Arbeitsbedingungen eine große Rolle:

Gesundheit ist also klar sozial und strukturell ungleich verteilt.

🦠 2. Atemwegserkrankungen schießen nach oben

Der starke Anstieg seit 2021 hat mehrere Gründe:

📌 Atemwegserkrankungen machten 2024 in Bayern knapp 20 % aller Krankentage aus.

Laut BKK und ZI waren für die zusätzlichen Krankheitsfälle 2022–2023 verantwortlich:

Corona, Grippewellen und die höhere Grundbelastung spielen hier zusammen.

💼 3. Reinigung, Logistik, Verkehr: Wer besonders oft ausfällt

Einige Berufsgruppen melden sich deutlich häufiger krank:

Im Vergleich dazu sind Beschäftigte in:

deutlich seltener arbeitsunfähig.

🧠 4. Psychische Belastungen steigen weiter – und verstärken andere Erkrankungen

Der BR zitiert Infektiologe Leif Erik Sander (Charité):

Denn, wenn psychische Belastung hoch ist, führt ein Atemwegsinfekt viel schneller zur Arbeitsunfähigkeit. Das deckt sich mit bundesweiten Trends:

Für HR heißt das:
Mentale Gesundheit ist kein Soft-Thema mehr, sondern betriebswirtschaftlich relevant.

🩻 5. Muskel-Skelett-Erkrankungen bleiben Spitzenreiter

Rückenschmerzen, Bandscheibenprobleme und Arthrose verursachen in Bayern weiterhin besonders viele Krankheitstage.

Gefährdende Faktoren:

Überdies kommt im Homeoffice ein weiterer: Improvisierte Arbeitsplätze ohne professionelle Ausstattung.

⚙️ 6. Eine technische Neuerung treibt die Zahlen zusätzlich nach oben: eAU

Seit 2021 erfolgt die AU-Übermittlung digital – direkt von der Arztpraxis an die Krankenkasse.

Das führt dazu, dass:

Den reinen Anstieg erklärt das aber laut BKK nur zu einem kleinen Teil.

🎯 7. BKK: Führungskräfte entscheiden über Gesundheit – im Wortsinne

BKK-Vorständin Anne-Kathrin Klemm sagt:

„Wir können teilweise nachvollziehen, wenn eine Führungskraft die Abteilung wechselt – und die AU-Zahlen wandern mit.“

Das bedeutet:

Sodass wird klar: Gesundheit ist eine Kulturfrage.

🧩 Was bedeutet das für Arbeitgeber & HR – und wo liegt die größte Verantwortung?

Aus der Analyse ergeben sich fünf klare Handlungsfelder:

1️⃣ Prävention und Gesundheitsförderung professionalisieren

2️⃣ Führungskräfte konsequent schulen

3️⃣ Homeoffice als Risikoraum endlich ernst nehmen

Die BR-Auswertung zeigt:
Ergonomie & Umfeld spielen eine zentrale Rolle bei Muskel-Skelett- und psychischen Erkrankungen.

Viele Unternehmen haben aber keine:

Mit professionellen Homeoffice-Lösungen wie onyo lassen sich diese Risiken systematisch reduzieren.

4️⃣ Belastete Branchen gezielt unterstützen

Reinigung, Logistik und Fertigung sind deutlich stärker betroffen.
Das heißt:

5️⃣ Datenanalyse nutzen, um Muster zu erkennen

Moderne HR-Teams sollten:

🏁 Fazit: Steigende Krankentage sind Warnsignal – aber auch Chance

Die Zahlen aus Bayern zeigen glasklar:

Unternehmen, die jetzt handeln, sichern sich Vorteile:

✔ gesunde, leistungsfähige Mitarbeitende
✔ geringere Fehlzeiten
✔ höhere Arbeitgeberattraktivität
✔ weniger Risiko im Homeoffice
✔ bessere Bindung in stark umkämpften Arbeitsmärkten

Mit durchdachten, ergonomischen und rechtskonformen Lösungen wie onyo Homeoffice-as-a-Service können Organisationen schon heute die entscheidenden Weichen stellen.

Zum Artikel

Der DEKRA Arbeitssicherheitsreport 2025 zeigt klar: Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz stehen unter massivem Druck – durch hybride Arbeit, psychische Belastungen, digitale Transformation und den zunehmenden Wunsch nach nachhaltiger Arbeitgeberverantwortung.

Für HR-Teams und Unternehmensleitungen bedeutet das: Jetzt handeln, um Produktivität, Gesundheit und Bindung der Mitarbeitenden langfristig zu sichern.
Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Report haben wir hier für Sie zusammengefasst – inklusive der Relevanz fürs mobile Arbeiten und Homeoffice.

🔍 1. Arbeitsunfälle nehmen ab – Fehlzeiten steigen jedoch deutlich

Laut dem Report gab es 2023 in Deutschland weiterhin über 783.000 Arbeitsunfälle – davon rund 380 tödlich .
Während tödliche Arbeitsunfälle seit Jahren rückläufig sind, steigen die Fehlzeiten drastisch.

Besonders auffällig:

👉 Für Unternehmen zeigt das: Prävention und Gesundheitsförderung sind nicht „nice to have“, sondern ein strategischer Wettbewerbsfaktor.

📚 2. Unterweisungen: Pflicht ja – aber oft mangelhaft umgesetzt

Obwohl laut DGUV mindestens eine jährliche Unterweisung gesetzlich vorgeschrieben ist, findet diese in vielen Betrieben nicht statt:

Besonders kritisch: In diesen Betrieben werden Sicherheitsregeln auch deutlich seltener eingehalten.

👉 Gerade kleine Unternehmen benötigen pragmatische Lösungen – z. B. digitale Schulungen oder standardisierte Prozesse.

🧠 3. Sicherheitskultur: Regeln bekannt, aber oft nicht gelebt

Der Report zeigt ein klares Cultural Gap:

Der Grund liegt laut DEKRA-Experten u. a. im fehlenden Safety Mindset: Mitarbeitende trauen sich oft nicht, Kolleg:innen auf unsicheres Verhalten anzusprechen.

👉 Unternehmen, die Sicherheitskultur stärken, erhöhen nicht nur die Arbeitssicherheit, sondern auch das Vertrauen und Miteinander im Team.

🏡 4. Homeoffice & mobiles Arbeiten: beliebt – aber ergonomisch riskant

Der Report zeigt: 39 % der Beschäftigten arbeiten aktuell überwiegend oder vollständig im Homeoffice.
In Büroberufen sogar 67 % .

Die positiven Bewertungen überwiegen:

Aber es gibt Schattenseiten:

👉 Genau hier setzt onyo an: Eine professionelle, ergonomische und gesetzeskonforme Homeoffice-Ausstattung verhindert langfristige Schäden, steigert Produktivität und erfüllt die Arbeitgeberverantwortung. (onyo Homeoffice-as-a-Service)

❤️ 5. Nachhaltigkeit & „Culture of Care“: Mitarbeitende erwarten mehr

Mehr als 57 % der Beschäftigten sagen, dass Nachhaltigkeit im Unternehmen eine große Rolle spielt – und 69 % wünschen sich aktiv einen nachhaltigen Arbeitgeber .

Gleichzeitig empfinden 61 %, dass der Arbeitgeber sich tatsächlich um ihr Wohl kümmert.
Doch im Handel und Außendienst ist dieser Wert am niedrigsten.

👉 Moderne Arbeitgeber setzen auf nachhaltige Gesundheits- und Arbeitskonzepte – inklusive sauber dokumentierter Homeoffice-Verantwortung.

🧑‍⚕️ 6. Gesundheitsförderung: mehr Angebote, aber geringe Nutzung

Zwar bieten immer mehr Unternehmen Gesundheitsleistungen an:

Doch: Nur 50 % der Beschäftigten nutzen die betriebsärztlichen Angebote tatsächlich .

Besonders alarmierend:

👉 HR muss niedrigschwellige digitale Angebote schaffen und Gesundheitsservices sichtbarer machen.

🤖 7. KI & Digitalisierung: Chance – aber auch Belastung

Rund 29 % empfinden KI bereits heute als echte Erleichterung im Job.
Doch:

👉 Unternehmen sollten Transparenz schaffen, Mitarbeitende schulen und KI-Einführungen aktiv begleiten.

🎯 Fazit: Unternehmen müssen Arbeitssicherheit neu denken – besonders im Homeoffice

Der DEKRA-Report zeigt unmissverständlich:

Und genau hier liegt die Chance für Unternehmen:
Wer strukturiert, ergonomisch und nachhaltig in sichere Arbeitsumgebungen investiert – ob im Büro oder im Homeoffice – steigert Produktivität, Gesundheit und Bindung gleichermaßen.

Mit Lösungen wie onyo Homeoffice-Ausstattung wird die Einhaltung der gesetzlichen Pflichten nicht nur möglich, sondern zum Wettbewerbsvorteil.

Der Sicherheitsreport:

dekra-arbeitssicherheitsreport-2025Herunterladen

Nach neuester Statistik bleibt Deutschland 2025 eine Hochburg für Homeoffice. Eine aktuelle Auswertung (Q2/2025) zeigt: Der Anteil an Stellenanzeigen mit Remote‑Option liegt in Deutschland auf hohem Niveau – im internationalen Vergleich sogar an der Spitze. Was heißt das konkret für Recruiting, Retention, Gesundheit und Compliance? Hier ist der kompakte Überblick – inklusive praxisnaher Schritte für HR‑Teams.

Quelle & weiterführender Bericht: „Deutschland liegt im internationalen Vergleich vorn: Homeoffice bleibt hier im Trend“ (OnlineMarketing.de, 25.08.2025): https://onlinemarketing.de/karriere/human-resources/deutschland-ist-home-office-hochburg

Die wichtigsten Zahlen in 60 Sekunden

Takeaway: Flexible Arbeit ist in Deutschland gefestigt – Bewerbende erwarten klare Remote‑Optionen, besonders in Metropolen. Unternehmen ohne Angebot verlieren Sichtbarkeit und Reichweite.

Was bedeutet das für HR‑Entscheider:innen?

1) Recruiting-Reichweite und Time‑to‑Hire

Weil Remote‑freundliche Ausschreibungen Pendeldistanzen entkoppeln, vergrößert sich der Talentpool erheblich. Dadurch sinken in Engpassprofilen häufig Time‑to‑Hire und Cost‑per‑Hiresofern Stellenanzeigen klar benennen, wie remote gearbeitet wird (z. B. „remote‑first“ oder „hybrid 3/2“).

2) Retention & Arbeitgebermarke

Nicht nur Gehalt, sondern auch Flexibilität entscheidet heute über den Verbleib im Unternehmen. Wer hingegen ohne tragfähige Begründung auf Präsenzpflicht setzt, riskiert Abwanderung – und zwar gerade in wissensintensiven Rollen. Eine ehrliche Remote‑Policy stärkt deshalb Bindung und Employer Branding.

3) Kosten & Produktivität

Zwar sparen hybride Modelle häufig Büro‑ und Reisekosten, doch Produktivitätsgewinne entstehen erst dann, wenn der Heimarbeitsplatz ergonomisch ist und Kontextwechsel durch Meeting‑Hygiene begrenzt werden. Folglich lohnt sich eine gezielte Investition in Ausstattung und Arbeitsorganisation.

4) Compliance & Gesundheit (Pflicht!)

Die Gefährdungsbeurteilung gilt auch im Homeoffice. Deshalb sollten Arbeitgeber systematisch prüfen, dokumentieren und Mindeststandards definieren. Andernfalls drohen nicht nur Gesundheitsrisiken, sondern ebenso rechtliche Lücken.

Playbook: In 7 Schritten von Absicht zu Wirkung

  1. Jobprofile clustern, damit klar wird, welche Rollen 60–100 % remote leisten können.
  2. Remote‑Level definieren (z. B. remote‑first / hybrid x:y / office‑preferred) und im Stellenprofil transparent machen.
  3. Benefit‑Stack ausrichten: Ergonomie‑Budget sowie Ausstattung, Fokuszeit‑Regeln, Meeting‑Hygiene und mentale Gesundheit.
  4. Sichtbarkeit erhöhen: „(Remote)“ bzw. „(Hybrid)“ in Titel und Snippets; außerdem Jobbörsen‑Filter gezielt bespielen.
  5. Geografie öffnen: Metropolräume und B‑Städte aktiv targeten; Kampagnen z. B. in Düsseldorf, München, Berlin, Frankfurt.
  6. Compliance absichern: Digitale Gefährdungsbeurteilung, Dokumentation, klare Mindeststandards und Datenschutz.
  7. Wirkung messen: KPI‑Set (Time‑to‑Hire, Offer‑Acceptance‑Rate, Krankentage, Fluktuation, eNPS, Produktivität) regelmäßig reviewen – und die Policy entsprechend nachschärfen.

Best Practice: Homeoffice professionell begleiten – mit onyo

onyo ist Europas führender Anbieter für Homeoffice‑as‑a‑Service. Damit Unternehmen hybrides Arbeiten nicht nur erlauben, sondern wirksam gestalten, kombinieren wir Ausstattung, Compliance und Wohlbefinden zu einem durchgängigen Prozess:

Warum onyo? HR Innovation Award 2023 · Referenzen von Enterprise bis KMU (z. B. NTT Data, sevDesk) · Ø ~25 € pro Monat/MA.

Sie wollen Recruiting‑Reichweite plus Gesundheit & Compliance verbinden? Wir zeigen Ihnen, wie.

👉 Jetzt unverbindlichen Termin anfragen

Checkliste: In 30 Tagen zur robusten Remote‑Policy

Fazit

Deutschland bleibt in der Statistik 2025 Homeoffice Hochburg – ein Wettbewerbsvorteil für Unternehmen, die Remote‑Arbeit strategisch nutzen. Wer Gesundheit, Produktivität und Compliance proaktiv absichert, gewinnt im Kampf um Talente.

Stand: 26. August 2025

Aktualisiert: 26. August 2025

Kurzüberblick: Die Zukunft Personal Europe 2025 findet vom 09.–11. September 2025 auf dem Gelände der Koelnmesse (Köln) statt. Sei dabei Europas führendes HR-Event bringt Entscheider:innen, Expert:innen und HR-Tech zusammen – mit Keynotes, Stages, Workshops und jeder Menge Networking.

👉 Tickets & Infos: Zukunft Personal Europe 2025 – onyo GmbH

🎟️ Gratis-Ticket für unsere Community: Mit dem Code EXC_onyoZPE25 erhalten Sie ein kostenfreies Messeticket (solange Kontingent verfügbar). Einfach im Ticketshop beim Checkout einlösen.

Warum die ZP Europe 2025 ein Pflichttermin für HR ist

Die ZP Europe ist Europas Leitmesse für die Arbeitswelt, weil hier Strategien für Recruiting, Learning, Corporate Health sowie Kultur & Transformation konkret werden.

Und genau deshalb ist sie für HR-Teams die beste Gelegenheit, um Lösungen live zu erleben, Benchmarks mitzunehmen und gleichzeitig das Netzwerk zu erweitern.

Top-Gründe für den Besuch

onyo live vor Ort: Homeoffice professionell gedacht

Hybrid ist Standard – doch viele arbeiten zu Hause unter Bedingungen, die Gesundheit, Produktivität und Compliance gefährden. onyo ist Europas führender Anbieter für Homeoffice‑as‑a‑Service und zeigt auf der ZP Europe, wie Unternehmen mobiles Arbeiten ganzheitlich und rechtskonform gestalten:

Vorteil für Unternehmen: gesunde, produktive Teams, stärkere Loyalität – bei Ø nur ~25 € pro Monat/MA.

👉 Besuchen Sie uns und sprechen Sie mit uns über Ihre Homeoffice‑Strategie (Produkte & Services)

Die wichtigsten Eckdaten zur ZP Europe 2025

Tipp: ZP Event App im Browser nutzen, um Programm & Favoriten zu planen.

Bühnen & Formate: von Strategie bis Umsetzung

Ausgewählte Speaker:innen & Stimmen aus der HR‑Welt

Erwarten Sie Thought Leader aus Unternehmen, Forschung und Tech – u. a. Vertreter:innen von LinkedIn, Deutsche Telekom, Henkel, Microsoft, Weleda, dazu bekannte Forscher:innen und Zukunftsdenker:innen. Ziel: konkrete Learnings, die sich infolge direkt in Ihren HR‑Alltag übertragen lassen.

So holen Sie maximalen Nutzen aus Ihrem Messebesuch

  1. Ziele definieren: Welche Projekte stehen an (z. B. Recruiting‑Automatisierung, Homeoffice‑Compliance, L&D)?
  2. Programm planen: Favoriten markieren, Puffer fürs Networking einplanen.
  3. Team einbinden: Aufgaben verteilen (Tools testen, Sessions protokollieren, Anbieter vergleichen).
  4. Termine fixieren: Gespräche mit Schlüsselaussteller:innen – inkl. onyo – vorab buchen.
  5. Nachbereitung sichern: Erkenntnisse noch in der Messewoche im Team zusammenführen.

Häufige Fragen (FAQ)

Was kostet der Besuch?
Mit dem Code EXC_onyoZPE25 erhalten Sie daher ein kostenfreies Ticket (solange Kontingent verfügbar). Alternativ variieren die Ticketkategorien; Details & Buchung über den offiziellen Ticketshop.

Für wen lohnt sich die ZP Europe am meisten?
Umso mehr für HR‑Leitungen und Teams, die skalierbare Lösungen für Recruiting, Lernen, Gesundheit und hybride Arbeit suchen.

Wie finde ich onyo vor Ort?
Der Hallenplan und die Ausstellerliste sind über die Event‑Website bzw. App verfügbar. Vereinbaren Sie gern vorab einen Termin.

👉 Tickets & onyo‑Termin hier anfragen: Zukunft Personal Europe 2025 – onyo GmbH

Fazit: Drei Tage, die HR nach vorne bringen

Anders gesagt, die ZP Europe 2025 bietet Orientierung, Inspiration und Umsetzungskraft – perfekt, um Projekte zu beschleunigen und Partnerschaften zu knüpfen. onyo zeigt, wie Sie Homeoffice auf das nächste Level heben: gesund, produktiv und compliant.

Wir sehen uns in Köln!

Einleitung

Ein aktueller Focus‑Artikel sorgt für Schlagzeilen: „Wer genug einbürgert, darf ins Homeoffice“ – ein Berliner Insider spricht gar von „Pass‑Zwang“.(focus.de)

Was zunächst wie eine Behörden‑Farce klingt, offenbart zwei zentrale Punkte:

  1. Falsche Incentivierung – Homeoffice wird als Belohnung für hohe Einbürgerungszahlen missbraucht.
  2. Hohes Mitarbeiter‑Bedürfnis – Die Regel funktioniert offenbar, weil Remote‑Work eine begehrte Arbeitsbedingung ist.

Dieser Beitrag ordnet die Meldung ein, zeigt die Gefahren solcher Mechanismen – und liefert HR‑Teams konkrete Handlungsempfehlungen, um Remote‑Work richtig umzusetzen.

1. Was der Focus berichtet

„Jeder Beschäftigte [...] muss acht Einbürgerungen pro Woche leisten. Im Gegenzug sei dann auch Homeoffice möglich.

Stapel burgunderroter Reisepässe neben Schild „8 Pässe = 1 Homeoffice-Tag“, im Hintergrund Mitarbeiter im Remote-Call.
Ein Blick ins Berliner LEA: Wer acht Einbürgerungen pro Woche schafft, darf ins Homeoffice – fragwürdige Praxis mit Signalwirkung.

1.1 Warum das problematisch ist

AspektRisiko
EthikVerknüpft Freiheitsrecht (Arbeitsort) mit politisch sensiblen KPI.
ComplianceGefahr von Fehlanreizen → übereilte oder fehlerhafte Einbürgerungen.
KulturHomeoffice wird als Gnade statt als modernes Arbeitsmodell kommuniziert.

2. Was die Story trotzdem beweist: Homeoffice ist Gold wert

Die beklagte Praxis wäre wirkungslos, wenn Homeoffice Mitarbeitenden egal wäre. Das Gegenteil ist der Fall:

Take‑away: Wer den Zugriff auf Homeoffice kontrolliert, steuert Motivation – im Guten wie im Schlechten.

3. Richtige statt falscher Anreize: Handlungsempfehlungen für HR

SchrittWas zu tun istNutzen
Remote‑First‑PolicyArbeitsortwahl standardmäßig freigeben; Präsenz nur bei klar begründetem Bedarf.Fairness, Vertrauen, Produktivität.
Output‑basiertes Performance‑SystemZiele über OKRs messen, nicht über Büropräsenz.Reduziert Mikro‑Management.
Ergonomische AusstattungÜber onyo Homeoffice‑as‑a‑Service Stühle, Monitore & Licht rechtssicher bereitstellen.Gesundheit, Arbeitsschutz.
Transparente KPIsVerknüpfen Sie Boni mit Ergebnis‑KPIs, nicht mit politisch sensiblen Quoten.Ethik & Compliance.
Kultur & VertrauenRegelmäßige Retro‑Meetings, Psychological Safety fördern.Engagement, Innovationskraft.

4. Fazit

Der Berliner „Pass‑Homeoffice“‑Deal ist ein Paradebeispiel für schlechte Incentivierung – doch er macht ungewollt deutlich, wie wertvoll Remote‑Work für Beschäftigte ist. Statt Homeoffice als Belohnung für zweifelhafte Zielvorgaben einzusetzen, sollten Unternehmen es strategisch, gerecht und gesund gestalten. Wer jetzt handelt, gewinnt Loyalität, Produktivität und Kostenersparnis.

Einleitung

Der Elefant steht mitten im (virtuellen) Raum: Homeoffice ist längst Normalität, doch in vielen Unternehmen wird es noch immer nur geduldet statt gefördert. Führungskräfte halten an vertrauten Routinen fest – oft aus Sorge um Kontrolle und Kultur. Dabei belegen aktuelle Studien, dass Remote- und Hybrid‑Work nicht nur die Zufriedenheit, sondern auch den Unternehmenserfolg steigern. Dieser Artikel zeigt, warum das Thema dringend auf die Tagesordnung gehört und wie HR‑Teams den Elefanten bändigen.

1. Warum Homeoffice oft nur geduldet wird

Ebenso "Die Nutzung von Homeoffice ist 2024 um 17 Prozentpunkte gesunken; jeder zehnte Geschäftsführerin fordert sogar ein Ende der Remote‑Arbeit." (deloitte.com)

1.1 Gefangen in Routinen

1.2 Die Folgen des Zögerns

RisikoAuswirkung
Fachkräftemangel verschärft sichRemote‑Talente wechseln zu flexiblen Arbeitgebern.
Steigende KostenUnternutzte Büroflächen binden Kapital.
Kultur‑ErosionUngeregeltes „Shadow‑Homeoffice“ fördert Intransparenz.
Fehlende DiversitätVereinbarkeit von Beruf und Familie geht wirklich nur mit Homeoffice

2. Die handfesten Vorteile von Homeoffice

2.1 Gesundheit & Well‑being

2.2 Produktivität

2.3 Mitarbeiterbindung & Recruiting

2.4 Kosteneffizienz

3. Vom Dulden zum Fördern: Handlungsempfehlungen für HR

Ein Elefant steht im modernen Büro, Mitarbeitende ignorieren ihn; im Hintergrund Homeoffice-Kollegen am unergonomischen Küchentisch.
Viele Firmen sehen den „Elefanten im Raum“ nicht: Sie dulden Homeoffice, ignorieren aber Gesundheits- und Kultur-Risiken.

3.1 Klare Remote‑Policy

  1. Remote‑First‑Prinzip: Standardmäßig digital, Präsenz nach Zweck.
  2. Transparente Regeln: Wer arbeitet wann wo? Einfache Tools wie Desk‑Booking schaffen Klarheit.

3.2 Ergonomische Ausstattung sicherstellen

3.3 Kultur & Kommunikation neu denken

HebelPraxisbeispiel
Psychological SafetyVirtuelle Retros & anonyme Feedback‑Kanäle
Social GlueDigitale Coffee‑Chats & Quarterly Offsites
LeistungstransparenzOKRs & wöchentliche Async‑Updates

3.4 Büroflächen smart nutzen

4. Fazit

Homeoffice ist kein Nice‑to‑Have, sondern der größte ungenutzte Hebel für Gesundheit, Produktivität und Kostenoptimierung. Ignorieren wir den Elefanten, trampelt er früher oder später die Unternehmenskultur nieder. Geben wir ihm Raum, profitieren alle – Mitarbeitende, Führung und Bilanz.

Einleitung

Homeoffice verbessert das Arbeitsklima, und ein schlechtes Arbeitsklima kostet Produktivität, Gesundheit und letztlich Talente. Eine aktuelle Capterra‑Umfrage aus dem Jahr 2022 unter 993 Angestellten in Deutschland liefert überraschend klare Zahlen: Seit Unternehmen auf hybride und vollständig remote Arbeitsmodelle umgestellt haben, berichten 31 % der Mitarbeitenden von weniger Streit, Lästereien oder Schreien. Gleichzeitig fühlen sich 22 % wohler dabei, toxisches Verhalten zu melden

Schließlich zeigten diese Erkenntnisse, dass Homeoffice mehr ist als nur eine temporäre Notlösung – es hat das Potenzial, eine gesündere, inklusivere Unternehmenskultur zu schaffen. In diesem Beitrag erfahren HR‑Verantwortliche, warum Homeoffice das Arbeitsklima verbessert und wie sie Remote‑Work strategisch fördern können.

1. Die wichtigsten Erkenntnisse der Capterra‑Umfrage

Balkendiagramm: 26–31 % berichten seit Hybrid-/Remote-Work seltener von Streit, Lästern & Mobbing (Capterra-Umfrage 2022).
Capterra-Studie 2022 (n = 361): Bis zu 31 % weniger Streit und andere toxische Verhaltensweisen, seit Teams hybrid oder remote arbeiten.

Take‑away: Folgerichtig: Distanz senkt die Häufigkeit direkter Konflikte, während digitale Kanäle das Melden erleichtern.

1.1 Warum Homeoffice toxisches Verhalten reduziert

  1. Räumliche Distanz vermeidet spontane Eskalationen.
  2. Asynchrone Kommunikation zwingt Teams, klarer zu schreiben statt impulsiv zu reagieren.
  3. Mehr Privatsphäre bei Beschwerden: HR‑Kanäle lassen sich digital anonymisieren.

2. Was bedeutet das für HR‑Entscheider:innen?

2.1 Homeoffice proaktiv statt reaktiv gestalten

2.2 Compliance & Arbeitsschutz nicht vergessen

Laut § 618 BGB ist der Arbeitgeber zur Einrichtung ergonomischer Arbeitsplätze verpflichtet – auch im Homeoffice.

3. Praxis‑Tipps: So fördern Sie ein gesundes Remote‑Arbeitsklima

Schauen Sie dazu gerne in die Leitlinien des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

  1. Psychological Safety etablieren – Führungskräfte in empathischer Kommunikation schulen.
  2. Stand‑ups & Retros – feste Meeting‑Rhythmen geben Struktur, verhindern Silos.
  3. Digitale Whiteboards (z. B. Miro) – erhöhen Beteiligung und Transparenz.
  4. Virtuelle Bewegungs‑Breaks – fünf Minuten Stretching steigern Wohlbefinden.
  5. Desk‑Booking für Büro‑Tage – vermeidet Overcrowding und erhöht Planbarkeit.

4. Fazit

Die Daten sprechen für sich: Homeoffice reduziert nicht nur Kosten und Pendelzeiten, sondern trägt messbar zu einem besseren Arbeitsklima bei. HR‑Teams sollten das Potenzial erkennen und Remote‑Work aktiv fördern – mit klaren Richtlinien, guter Ausstattung und einer remote‑first Kultur.


Quellen

  1. Capterra‑Umfrage: Schlechtes Arbeitsklima im Büro? Arbeiten von zu Hause macht die Unternehmenskultur weniger toxisch, veröffentlicht am 22.09.2022.

(Alle Prozentangaben gerundet)

🌀 Einleitung

Seit Beginn der Corona-Pandemie ist das Homeoffice für deutsche Arbeitnehmer:innen nicht nur etabliert – es hat sich sogar weiter verstärkt. Laut aktueller Ifo-Studie arbeiten Akademiker:innen in Deutschland im Schnitt 1,6 Tage pro Woche im Homeoffice, deutlich mehr als der globale Durchschnitt von 1,2 Tagen. Darum geht es um einen neuen Artikel der Süddeutschen.

Auch sagt die Konstanzer Studie, dass Produktivität unter hybridarbeit nicht leidet: Studien zeigen, dass gut koordinierte Präsenztage die Teamkommunikation und Produktivität stärken – gleichzeitig bleibt Mobilität erhalten

Doch während Konzerne wie SAP, VW oder Deutsche Telekom verstärkt auf Präsenz setzen, zeigt sich: Homeoffice ist kein kurzlebiger Trend, sondern Dauerzustand. In diesem Beitrag erklären wir:


📊 1. Homeoffice-Quote in Deutschland im Detail

⚠️ Fazit: Die Präsenzwelle großer Konzerne hat statistisch keine Wirkung.


👨‍👩‍👧 2. Familienfreundlichkeit & Geschlechterperspektive

➡️ Aus HR-Sicht ein klares Signal: Gemeinsame Strategien für Familien und flexible Arbeitsmodelle sind entscheidend.


🏢 3. Büro-Flächen & Unternehmensstrategien

HR-Hebel: Flexible Desk-Booking-Konzepte und hybride Arbeitsplatzlösungen gewinnen an Bedeutung, sowie die Ausstattung der Mitarbeiter zu Hause


🚀 4. HR-Perspektive: Handlungsempfehlungen

1. Core Remote Days etablieren
Festlegen, an welchen Tagen Mitarbeitende remote arbeiten können – erhöht Autonomie.

2. Flexibles Arbeiten mit Teamkoordination
Gemeinsame Präsenzzeiten für Meetings + Remote Days für Deep Work.

3. Infrastruktur & Gesundheit sicherstellen
Mit onyo-Setup wie Homeoffice-Ausstattung, Gefährdungsbeurteilung & aktiven Pausen.

4. Kommunikation & Kultur schaffen
Förderung von Teamgeist durch virtuelle Rituale und hybride Events.


🔎 Fazit

Homeoffice ist kein vorübergehender Trend, sondern ein verankerter Bestandteil moderner Arbeitswelten – mit steigender Akzeptanz, besonders bei Familien und professionell qualifizierten Beschäftigten. HR-Verantwortliche stehen vor der Aufgabe, Remote-Arbeit strategisch auszubauen und hybrid zu gestalten – mit klaren Regeln, starker Infrastruktur und einer offenen Kultur.

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