Das renommierte Fachmagazin „Der Facility Manager“ widmet sich in seiner aktuellen Ausgabe 7–8/2025 der Frage, wie Unternehmen den Arbeits- und Gesundheitsschutz im Homeoffice modernisieren können. In diesem Kontext wird onyo als innovativer Lösungsanbieter vorgestellt – zudem mit einem umfassenden Artikel über unser Homeoffice-as-a-Service-Modell.
Den vollständigen Artikel findest du auf der Website des Magazins unter: ➡️ www.facility-manager.de
🏠 Homeoffice ist gekommen, um zu bleiben – und Unternehmen müssen handeln
Der Artikel zeigt deutlich: Hybride Arbeit bleibt fester Bestandteil moderner Arbeitsmodelle. Studien wie der Homeoffice-Report der Universität Konstanz oder internationale ifo-Auswertungen bestätigen, dass Mitarbeitende Wert auf Flexibilität legen und Arbeitgeber damit talentorientiert handeln müssen.
Gleichzeitig wird klar: Sicherheit, Ergonomie und Gesundheitsschutz im Homeoffice sind längst nicht überall gewährleistet.
Der Facility Manager schreibt dazu:
Viele Beschäftigte arbeiten in einer „Grauzone“ jenseits klarer Arbeitsstättenrichtlinien
Arbeitgeber bleiben trotzdem vollständig verantwortlich für Arbeits- und Gesundheitsschutz – auch zu Hause
21 % der Beschäftigten leiden bereits unter Verspannungen, insbesondere Rücken- oder Kopfschmerzen durch unzureichende Homeoffice-Arbeitsplätze (Dekra/forsa-Studie)
💡 Warum onyo im Facility Manager hervorgehoben wird
Der Artikel im Der Facility Manager stellt onyo als Serviceplattform für professionelle Homeoffice-Ausstattung vor. Dabei wird hervorgehoben, dass:
✔️ onyo ein vollständiges End-to-End-Modell bietet
Beschäftigte wählen die benötigte Ausstattung selbst über eine integrierbare Plattform aus – ergonomischer Stuhl, höhenverstellbarer Tisch, Monitor, etc. Lieferung, Aufbau und Rücknahme erfolgen über onyo. (Seite 28)
Nachweisführung (z. B. für Betriebsrat, Audit, Arbeitgeberpflichten)
Das ist besonders relevant, weil Unternehmen gemäß ArbSchG auch im Homeoffice vollständig verantwortlich bleiben. (Seite 25)
✔️ Ergonomie direkt auf Produktivität einzahlt
Der Artikel verweist auf Daten, die zeigen: Ergonomisch ausgestattete Arbeitsplätze senken Rückenbeschwerden um das 5,6-fache und steigern somit langfristig Gesundheit und Leistungsfähigkeit (Seite 25).
✔️ Homeoffice kann Fachkräftemangel entschärfen
Flexibilität wird laut EY-Studie von 50 % der Beschäftigten als wichtigster Faktor bei der Arbeitgeberwahl genannt (Seite 23). Professionelle Homeoffice-Lösungen stärken also auch das Employer Branding.
💬 Zitat aus dem Artikel:
„Wir ermöglichen es Unternehmen, ihre Mitarbeiter im mobilen Arbeiten durch Ausstattung, Compliance, Wohlfühl-Koordination ganzheitlich und professionell zu begleiten.“ — Jens Wöhrle, Geschäftsführer onyo (Seite 28)
🧭 Fazit: Ein Pflichttermin für alle, die hybride Arbeit professionell gestalten wollen
Der Artikel im Der Facility Manager 7–8/2025 macht deutlich: Homeoffice ist kein Provisorium mehr – und Unternehmen brauchen klare, rechtskonforme und ergonomische Lösungen.
onyo zeigt, wie moderne Organisationen Homeoffice nicht nur ermöglichen, sondern gesund, effizient und compliant gestalten können.
Hybride Arbeit bedeutet für viele mehr Flexibilität – aber auch deutlich mehr Sitzen. Denn neue Erkenntnisse der SITFLEX-Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zeigen, wie stark sich das Sitzverhalten zwischen Büro und Homeoffice unterscheidet – und welche Gesundheitsrisiken daraus entstehen. Somit ist für HR-Verantwortliche klar: Bewegungsmangel ist längst ein strukturelles Problem, das Unternehmen aktiv adressieren müssen.
🩺 1. Sitzen: Das unterschätzte Gesundheitsrisiko der Wissensarbeit
Langes Sitzen ist heute einer der häufigsten Risikofaktoren im Arbeitsleben. Die Folgen sind gut dokumentiert:
höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
steigende Wahrscheinlichkeit für Typ-2-Diabetes
Übergewicht als Folge sinkender Alltagsaktivität
deutlich höhere Gesamtmortalität
Rücken- und Nackenbeschwerden durch schlechte Ergonomie
Besonders betroffen: Büroangestellte. Sie verbringen laut Studie 73 % ihrer Arbeitszeit im Sitzen – im Homeoffice sogar noch mehr.
🏡 2. Homeoffice verschärft das Problem – und das deutlich
Die SITFLEX-Studie untersuchte 102 Beschäftigte und fand erhebliche Unterschiede zwischen Büro und Homeoffice:
🚶♂️ Schritte pro Tag
Büroarbeit: ca. 3.000 Schritte
Homeoffice: ca. 1.300 Schritte
👉 Daher reduziert das Homeoffice die alltägliche Bewegung um mehr als 50 %.
🪑 Sitzzeit pro Tag
Die tägliche Sitzzeit steigt zu Hause um 40–50 Minuten.
Gründe laut Studie:
fehlende Bewegungsimpulse (z. B. Weg zum Meetingraum)
weniger soziale Kontakte
geringere „Legitimation“, Pausen zu machen
nicht vorhandene ergonomische Ausstattung (z. B. höhenverstellbare Tische)
Somit das Ergebnis: Hybrides Arbeiten führt bei vielen zu einem noch einseitigeren Verhalten als reine Büroarbeit.
⚠️ 3. Warum Arbeitgeber jetzt handeln müssen
Demzufolge sind die Risiken des Sitzens sind nicht nur privat relevant – sie betreffen auch die Arbeitswelt:
steigende Fehlzeiten durch Muskel-Skelett-Erkrankungen
sinkende Produktivität bei starren, sitzlastigen Arbeitsformen
höhere psychische Belastung durch fehlende Pausen & Bewegung
langfristig geringere Mitarbeiterbindung
Zufolge ist hybride Arbeit ohne Bewegungskonzepte ein Kostenfaktor, kein Benefit.
🛠️ 4. Die wichtigsten Maßnahmen, die laut Studie wirklich helfen
Die SITFLEX-Studie zeigt konkrete Lösungsansätze, die Unternehmen heute einführen können:
1️⃣ Niedrigschwellige Bewegungsimpulse im Büro
„Walk & Talk“-Meetings
ausgeschilderte Gehwege im Büro
motivierende Treppenhinweise
Bewegungspausen in Teammeetings
2️⃣ Neue Meeting-Kultur im Homeoffice
Pausen zwischen virtuellen Meetings verpflichtend einplanen
regelmäßige Bewegungsunterbrechungen (z. B. 2 Minuten alle 30–45 Minuten)
Walking-Meetings per Telefon
3️⃣ Partizipative Ideenwettbewerbe
Die Studie zeigt: Wenn Teams selbst Vorschläge entwickeln, steigt die Akzeptanz enorm.
Beispiel: Die durch das Homeoffice eingesparte Pendelzeit wird als „Aktivitätszeit“ etabliert.
4️⃣ Verhaltensorientierte Maßnahmen
z.B. interne Gesundheitskampagnen
z.B. Micro-Learnings
z.B. kurze Videos mit Bewegungstipps
z.B. Multiplikatoren im Unternehmen (Botschafter:innen für Gesundheit)
5️⃣ Führungskräfte als Hebel
Entscheidend für einen Kulturwandel: Vorgesetzte müssen Bewegung vorleben.
Führung beeinflusst laut vielen Studien direkt:
Aktivität der Mitarbeitenden
Pausenkultur
Akzeptanz ergonomischer Arbeitsformen
🧩 5. Und was ist mit dem Homeoffice?
Zumal die Analyse zeigt deutlich: Aufgrund fehlender ergonomischer Homeoffice-Arbeitsplätze verschärft sich der Bewegungsmangel massiv.
Daher beginnt Bewegung mit der Möglichkeit, sich im Alltag dynamisch zu verhalten (Homeoffice-as-a-Service).
🧭 Fazit: Hybride Arbeit braucht eine bewegungsfreundliche Kultur
Kurz gesagt, ist langes Sitzen kein individuelles Problem mehr – es ist ein strukturelles Risiko moderner Arbeitswelten. Die SITFLEX-Studie macht deutlich:
Hybrides Arbeiten erhöht das Risiko
Ergonomie & Arbeitsorganisation entscheiden über Gesundheit
Bewegung muss in die Arbeitskultur integriert werden
Führungskräfte sind zentrale Multiplikatoren
Homeoffice braucht professionelle Ausstattung
Infolgedessen Unternehmen, die heute in ergonomische Arbeitsplätze und bewegungsfreundliche Prozesse investieren, gewinnen:
Krankentage in Bayern steigen: Was HR jetzt wissen muss, denn die Zahl der Krankentage in Bayern ist so hoch wie lange nicht – und die Region zeigt extreme Unterschiede. Eine exklusive Auswertung des BR gemeinsam mit den Betriebskrankenkassen (BKK) zeigt, wie ungleich Gesundheit verteilt ist und welche Krankheiten besonders häufig zu langen Ausfallzeiten führen.
Für Arbeitgeber und HR ist klar: Gesundheitsprävention wird zur Führungsaufgabe – vor Ort genauso wie im Homeoffice.
🗺️ 1. Riesige Unterschiede zwischen Bayerns Regionen
Die Analyse zeigt deutliche regionale Unterschiede:
Überdies kommt im Homeoffice ein weiterer: Improvisierte Arbeitsplätze ohne professionelle Ausstattung.
⚙️ 6. Eine technische Neuerung treibt die Zahlen zusätzlich nach oben: eAU
Seit 2021 erfolgt die AU-Übermittlung digital – direkt von der Arztpraxis an die Krankenkasse.
Das führt dazu, dass:
Krankmeldungen vollständiger erfasst werden
die „Dunkelziffer“ sinkt
statistisch mehr Kranktage auftauchen, obwohl nicht zwingend mehr Menschen krank sind
Den reinen Anstieg erklärt das aber laut BKK nur zu einem kleinen Teil.
🎯 7. BKK: Führungskräfte entscheiden über Gesundheit – im Wortsinne
BKK-Vorständin Anne-Kathrin Klemm sagt:
„Wir können teilweise nachvollziehen, wenn eine Führungskraft die Abteilung wechselt – und die AU-Zahlen wandern mit.“
Das bedeutet:
Führung beeinflusst Fehlzeiten direkt
Schlechte Führung = mehr Kranktage
Gute Führung = gesündere Teams
Sodass wird klar: Gesundheit ist eine Kulturfrage.
🧩 Was bedeutet das für Arbeitgeber & HR – und wo liegt die größte Verantwortung?
Aus der Analyse ergeben sich fünf klare Handlungsfelder:
1️⃣ Prävention und Gesundheitsförderung professionalisieren
Betriebliche Gesundheitsprogramme
ergonomische Arbeitsplätze (im Büro & Homeoffice)
Rücken- und Bewegungskurse
Vorbeugung psychischer Belastungen
2️⃣ Führungskräfte konsequent schulen
Leadership wirkt direkt auf Kranktage
Kommunikation, Belastungssteuerung, Feedback
Sensibilisierung für mentale Gesundheit
3️⃣ Homeoffice als Risikoraum endlich ernst nehmen
Die BR-Auswertung zeigt: Ergonomie & Umfeld spielen eine zentrale Rolle bei Muskel-Skelett- und psychischen Erkrankungen.
Viele Unternehmen haben aber keine:
Gefährdungsbeurteilung fürs Homeoffice
ergonomische Grundausstattung
transparente Dokumentation
Mit professionellen Homeoffice-Lösungen wie onyo lassen sich diese Risiken systematisch reduzieren.
4️⃣ Belastete Branchen gezielt unterstützen
Reinigung, Logistik und Fertigung sind deutlich stärker betroffen. Das heißt:
körpergerechte Arbeitsmittel
Pausen & Regeneration
Rückenprogramme
langfristige Gesundheitsstrategie
5️⃣ Datenanalyse nutzen, um Muster zu erkennen
Moderne HR-Teams sollten:
Fehlzeiten regelmäßig clustern
Ursachen statt Symptome betrachten
Einfluss von Führung & Arbeitsumgebung prüfen
gezielt Prävention einführen
🏁 Fazit: Steigende Krankentage sind Warnsignal – aber auch Chance
Die Zahlen aus Bayern zeigen glasklar:
Gesundheit ist regional ungleich
Belastungen steigen
psychische Erkrankungen verstärken Ausfälle
Führung und Arbeitsbedingungen sind zentrale Faktoren
Unternehmen, die jetzt handeln, sichern sich Vorteile:
✔ gesunde, leistungsfähige Mitarbeitende ✔ geringere Fehlzeiten ✔ höhere Arbeitgeberattraktivität ✔ weniger Risiko im Homeoffice ✔ bessere Bindung in stark umkämpften Arbeitsmärkten
Mit durchdachten, ergonomischen und rechtskonformen Lösungen wie onyo Homeoffice-as-a-Service können Organisationen schon heute die entscheidenden Weichen stellen.
Der DEKRA Arbeitssicherheitsreport 2025 zeigt klar: Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz stehen unter massivem Druck – durch hybride Arbeit, psychische Belastungen, digitale Transformation und den zunehmenden Wunsch nach nachhaltiger Arbeitgeberverantwortung.
Für HR-Teams und Unternehmensleitungen bedeutet das: Jetzt handeln, um Produktivität, Gesundheit und Bindung der Mitarbeitenden langfristig zu sichern. Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Report haben wir hier für Sie zusammengefasst – inklusive der Relevanz fürs mobile Arbeiten und Homeoffice.
🔍 1. Arbeitsunfälle nehmen ab – Fehlzeiten steigen jedoch deutlich
Laut dem Report gab es 2023 in Deutschland weiterhin über 783.000 Arbeitsunfälle – davon rund 380 tödlich . Während tödliche Arbeitsunfälle seit Jahren rückläufig sind, steigen die Fehlzeiten drastisch.
Besonders auffällig:
22 durchschnittliche Krankheitstage pro Beschäftigtem (Zunahme gegenüber 2016)
885 Millionen Erwerbsunfähigkeitstage insgesamt
128 Milliarden Euro wirtschaftlicher Schaden durch Ausfälle
👉 Für Unternehmen zeigt das: Prävention und Gesundheitsförderung sind nicht „nice to have“, sondern ein strategischer Wettbewerbsfaktor.
📚 2. Unterweisungen: Pflicht ja – aber oft mangelhaft umgesetzt
Obwohl laut DGUV mindestens eine jährliche Unterweisung gesetzlich vorgeschrieben ist, findet diese in vielen Betrieben nicht statt:
73 % erhalten regelmäßige Unterweisungen
9 % bekommen gar keine
In Unternehmen <50 Mitarbeitende sogar 24 % ohne jede Unterweisung
Besonders kritisch: In diesen Betrieben werden Sicherheitsregeln auch deutlich seltener eingehalten.
👉 Gerade kleine Unternehmen benötigen pragmatische Lösungen – z. B. digitale Schulungen oder standardisierte Prozesse.
🧠 3. Sicherheitskultur: Regeln bekannt, aber oft nicht gelebt
Der Report zeigt ein klares Cultural Gap:
73 % kennen die Sicherheitsregeln
aber nur 51 % sagen, dass sie immer eingehalten werden
Der Grund liegt laut DEKRA-Experten u. a. im fehlenden Safety Mindset: Mitarbeitende trauen sich oft nicht, Kolleg:innen auf unsicheres Verhalten anzusprechen.
👉 Unternehmen, die Sicherheitskultur stärken, erhöhen nicht nur die Arbeitssicherheit, sondern auch das Vertrauen und Miteinander im Team.
Der Report zeigt: 39 % der Beschäftigten arbeiten aktuell überwiegend oder vollständig im Homeoffice. In Büroberufen sogar 67 % .
Die positiven Bewertungen überwiegen:
89 % freuen sich über den Wegfall des Arbeitswegs
68 % schätzen flexible Arbeitszeiten
56 % können sich besser konzentrieren
Aber es gibt Schattenseiten:
21 % leiden unter ergonomischen Beschwerden (Rücken, Nacken, Kopf)
20 % arbeiten länger oder zu untypischen Zeiten
17 % fehlen klare abgegrenzte Arbeitsbereiche
68 % haben trotz Krankheit weiter im Homeoffice gearbeitet (!)
👉 Genau hier setzt onyo an: Eine professionelle, ergonomische und gesetzeskonforme Homeoffice-Ausstattung verhindert langfristige Schäden, steigert Produktivität und erfüllt die Arbeitgeberverantwortung. (onyo Homeoffice-as-a-Service)
❤️ 5. Nachhaltigkeit & „Culture of Care“: Mitarbeitende erwarten mehr
Mehr als 57 % der Beschäftigten sagen, dass Nachhaltigkeit im Unternehmen eine große Rolle spielt – und 69 % wünschen sich aktiv einen nachhaltigen Arbeitgeber .
Gleichzeitig empfinden 61 %, dass der Arbeitgeber sich tatsächlich um ihr Wohl kümmert. Doch im Handel und Außendienst ist dieser Wert am niedrigsten.
👉 Moderne Arbeitgeber setzen auf nachhaltige Gesundheits- und Arbeitskonzepte – inklusive sauber dokumentierter Homeoffice-Verantwortung.
🧑⚕️ 6. Gesundheitsförderung: mehr Angebote, aber geringe Nutzung
Zwar bieten immer mehr Unternehmen Gesundheitsleistungen an:
42 % Vorsorgeuntersuchungen
41 % ergonomische Arbeitsplatzgestaltung
34 % Fitness-Kooperationen
25 % Stress- und Entspannungskurse
Doch: Nur 50 % der Beschäftigten nutzen die betriebsärztlichen Angebote tatsächlich .
Besonders alarmierend:
Psychische Erkrankungen verursachen mittlerweile 28 Krankheitstage pro Fall
Und die Fälle steigen seit Jahren stark an
👉 HR muss niedrigschwellige digitale Angebote schaffen und Gesundheitsservices sichtbarer machen.
🤖 7. KI & Digitalisierung: Chance – aber auch Belastung
Rund 29 % empfinden KI bereits heute als echte Erleichterung im Job. Doch:
12 % fühlen sich überfordert
13 % haben Angst um ihren Arbeitsplatz
32 % sehen steigenden Leistungsdruck durch digitale Überwachung
👉 Unternehmen sollten Transparenz schaffen, Mitarbeitende schulen und KI-Einführungen aktiv begleiten.
🎯 Fazit: Unternehmen müssen Arbeitssicherheit neu denken – besonders im Homeoffice
Der DEKRA-Report zeigt unmissverständlich:
Sicherheit ist längst nicht überall gewährleistet
Die Zahl psychischer und ergonomischer Belastungen steigt
Mitarbeitende wünschen sich mehr Nachhaltigkeit und Fürsorge
Und genau hier liegt die Chance für Unternehmen: Wer strukturiert, ergonomisch und nachhaltig in sichere Arbeitsumgebungen investiert – ob im Büro oder im Homeoffice – steigert Produktivität, Gesundheit und Bindung gleichermaßen.
Mit Lösungen wie onyo Homeoffice-Ausstattung wird die Einhaltung der gesetzlichen Pflichten nicht nur möglich, sondern zum Wettbewerbsvorteil.
Nach neuester Statistik bleibt Deutschland 2025 eine Hochburg für Homeoffice. Eine aktuelle Auswertung (Q2/2025) zeigt: Der Anteil an Stellenanzeigen mit Remote‑Option liegt in Deutschland auf hohem Niveau – im internationalen Vergleich sogar an der Spitze. Was heißt das konkret für Recruiting, Retention, Gesundheit und Compliance? Hier ist der kompakte Überblick – inklusive praxisnaher Schritte für HR‑Teams.
14,8 % aller Stellenausschreibungen in Deutschland boten im Q2/2025 eine Home‑Office‑ bzw. Remote‑Option (konstant vs. Jahresbeginn).
Im Ländervergleich liegt nur Großbritannien knapp davor (≈ 15,1 %), Kanada ≈ 13,8 %, Frankreich ≈ 11 %, USA ≈ 7,8 %.
Die Nachfrage bleibt stark: 3,3 % aller Suchen auf großen Jobplattformen zielen explizit auf Remote‑Jobs (vor der Pandemie: 0,7 %).
Städteranking: In Großstädten liegt der Remote‑Anteil im Schnitt bei ≈ 23,6 %. Düsseldorf führt mit > 35 %, dicht gefolgt von München, Stuttgart, Berlin, Frankfurt (je > 30 %). Koblenz überrascht mit ≈ 28,6 %; am unteren Ende u. a. Heilbronn, Mönchengladbach, Krefeld (< 17 %).
Takeaway: Flexible Arbeit ist in Deutschland gefestigt – Bewerbende erwarten klare Remote‑Optionen, besonders in Metropolen. Unternehmen ohne Angebot verlieren Sichtbarkeit und Reichweite.
Was bedeutet das für HR‑Entscheider:innen?
1) Recruiting-Reichweite und Time‑to‑Hire
Weil Remote‑freundliche Ausschreibungen Pendeldistanzen entkoppeln, vergrößert sich der Talentpool erheblich. Dadurch sinken in Engpassprofilen häufig Time‑to‑Hire und Cost‑per‑Hire – sofern Stellenanzeigen klar benennen, wie remote gearbeitet wird (z. B. „remote‑first“ oder „hybrid 3/2“).
2) Retention & Arbeitgebermarke
Nicht nur Gehalt, sondern auch Flexibilität entscheidet heute über den Verbleib im Unternehmen. Wer hingegen ohne tragfähige Begründung auf Präsenzpflicht setzt, riskiert Abwanderung – und zwar gerade in wissensintensiven Rollen. Eine ehrliche Remote‑Policy stärkt deshalb Bindung und Employer Branding.
3) Kosten & Produktivität
Zwar sparen hybride Modelle häufig Büro‑ und Reisekosten, doch Produktivitätsgewinne entstehen erst dann, wenn der Heimarbeitsplatz ergonomisch ist und Kontextwechsel durch Meeting‑Hygiene begrenzt werden. Folglich lohnt sich eine gezielte Investition in Ausstattung und Arbeitsorganisation.
4) Compliance & Gesundheit (Pflicht!)
Die Gefährdungsbeurteilung gilt auch im Homeoffice. Deshalb sollten Arbeitgeber systematisch prüfen, dokumentieren und Mindeststandards definieren. Andernfalls drohen nicht nur Gesundheitsrisiken, sondern ebenso rechtliche Lücken.
Playbook: In 7 Schritten von Absicht zu Wirkung
Jobprofile clustern, damit klar wird, welche Rollen 60–100 % remote leisten können.
Remote‑Level definieren (z. B. remote‑first / hybrid x:y / office‑preferred) und im Stellenprofil transparent machen.
Benefit‑Stack ausrichten: Ergonomie‑Budget sowie Ausstattung, Fokuszeit‑Regeln, Meeting‑Hygiene und mentale Gesundheit.
Sichtbarkeit erhöhen: „(Remote)“ bzw. „(Hybrid)“ in Titel und Snippets; außerdem Jobbörsen‑Filter gezielt bespielen.
Geografie öffnen: Metropolräume und B‑Städte aktiv targeten; Kampagnen z. B. in Düsseldorf, München, Berlin, Frankfurt.
Compliance absichern: Digitale Gefährdungsbeurteilung, Dokumentation, klare Mindeststandards und Datenschutz.
Wirkung messen: KPI‑Set (Time‑to‑Hire, Offer‑Acceptance‑Rate, Krankentage, Fluktuation, eNPS, Produktivität) regelmäßig reviewen – und die Policy entsprechend nachschärfen.
Best Practice: Homeoffice professionell begleiten – mit onyo
onyo ist Europas führender Anbieter für Homeoffice‑as‑a‑Service. Damit Unternehmen hybrides Arbeiten nicht nur erlauben, sondern wirksam gestalten, kombinieren wir Ausstattung, Compliance und Wohlbefinden zu einem durchgängigen Prozess:
Ausstattung: Mitarbeitende wählen bedarfsgerecht; wir übernehmen Lieferung, Installation, Rücknahme.
Pilot‑Team onboarden, Feedbackschleife nach 30 Tagen.
Fazit
Deutschland bleibt in der Statistik 2025 Homeoffice Hochburg – ein Wettbewerbsvorteil für Unternehmen, die Remote‑Arbeit strategisch nutzen. Wer Gesundheit, Produktivität und Compliance proaktiv absichert, gewinnt im Kampf um Talente.
Stand: 26. August 2025
Aktualisiert: 26. August 2025
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Team einbinden: Aufgaben verteilen (Tools testen, Sessions protokollieren, Anbieter vergleichen).
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Nachbereitung sichern: Erkenntnisse noch in der Messewoche im Team zusammenführen.
Häufige Fragen (FAQ)
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Für wen lohnt sich die ZP Europe am meisten? Umso mehr für HR‑Leitungen und Teams, die skalierbare Lösungen für Recruiting, Lernen, Gesundheit und hybride Arbeit suchen.
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Anders gesagt, die ZP Europe 2025 bietet Orientierung, Inspiration und Umsetzungskraft – perfekt, um Projekte zu beschleunigen und Partnerschaften zu knüpfen. onyo zeigt, wie Sie Homeoffice auf das nächste Level heben: gesund, produktiv und compliant.
Wir sehen uns in Köln!
Einleitung
Ein aktueller Focus‑Artikel sorgt für Schlagzeilen: „Wer genug einbürgert, darf ins Homeoffice“ – ein Berliner Insider spricht gar von „Pass‑Zwang“.(focus.de)
Was zunächst wie eine Behörden‑Farce klingt, offenbart zwei zentrale Punkte:
Falsche Incentivierung – Homeoffice wird als Belohnung für hohe Einbürgerungszahlen missbraucht.
Hohes Mitarbeiter‑Bedürfnis – Die Regel funktioniert offenbar, weil Remote‑Work eine begehrte Arbeitsbedingung ist.
Dieser Beitrag ordnet die Meldung ein, zeigt die Gefahren solcher Mechanismen – und liefert HR‑Teams konkrete Handlungsempfehlungen, um Remote‑Work richtig umzusetzen.
1. Was der Focus berichtet
„Jeder Beschäftigte [...] muss acht Einbürgerungen pro Woche leisten. Im Gegenzug sei dann auch Homeoffice möglich.“
40.000 neue Pässe: Das Berliner Landesamt für Einwanderung (LEA) will 2025 seine Einbürgerungen fast verdoppeln.(focus.de)
Druck auf Mitarbeitende: Ein Insider spricht von „hohen Zahlen produzieren“ unter Zeitdruck.(focus.de)
Gegenleistung Homeoffice: Erst wenn das wöchentliche Pensum geschafft ist, dürfen Beschäftigte remote arbeiten.
Ein Blick ins Berliner LEA: Wer acht Einbürgerungen pro Woche schafft, darf ins Homeoffice – fragwürdige Praxis mit Signalwirkung.
1.1 Warum das problematisch ist
Aspekt
Risiko
Ethik
Verknüpft Freiheitsrecht (Arbeitsort) mit politisch sensiblen KPI.
Compliance
Gefahr von Fehlanreizen → übereilte oder fehlerhafte Einbürgerungen.
Kultur
Homeoffice wird als Gnade statt als modernes Arbeitsmodell kommuniziert.
2. Was die Story trotzdem beweist: Homeoffice ist Gold wert
Die beklagte Praxis wäre wirkungslos, wenn Homeoffice Mitarbeitenden egal wäre. Das Gegenteil ist der Fall:
Flexible Arbeit wirkt wie ein 8 % Gehaltsaufschlag und senkt Kündigungen um 35 %.(businessinsider.com)
40 % der Beschäftigten würden einen Lohnverzicht von ≥ 5 % akzeptieren, um dauerhaft remote zu bleiben.(library.hbs.edu)
62 % sind sogar bereit, 10 % weniger Gehalt zu beziehen, wenn sie von zu Hause arbeiten dürfen.(velocityglobal.com)
Take‑away: Wer den Zugriff auf Homeoffice kontrolliert, steuert Motivation – im Guten wie im Schlechten.
3. Richtige statt falscher Anreize: Handlungsempfehlungen für HR
Schritt
Was zu tun ist
Nutzen
Remote‑First‑Policy
Arbeitsortwahl standardmäßig freigeben; Präsenz nur bei klar begründetem Bedarf.
Der Berliner „Pass‑Homeoffice“‑Deal ist ein Paradebeispiel für schlechte Incentivierung – doch er macht ungewollt deutlich, wie wertvoll Remote‑Work für Beschäftigte ist. Statt Homeoffice als Belohnung für zweifelhafte Zielvorgaben einzusetzen, sollten Unternehmen es strategisch, gerecht und gesund gestalten. Wer jetzt handelt, gewinnt Loyalität, Produktivität und Kostenersparnis.
Einleitung
Der Elefant steht mitten im (virtuellen) Raum: Homeoffice ist längst Normalität, doch in vielen Unternehmen wird es noch immer nur geduldet statt gefördert. Führungskräfte halten an vertrauten Routinen fest – oft aus Sorge um Kontrolle und Kultur. Dabei belegen aktuelle Studien, dass Remote- und Hybrid‑Work nicht nur die Zufriedenheit, sondern auch den Unternehmenserfolg steigern. Dieser Artikel zeigt, warum das Thema dringend auf die Tagesordnung gehört und wie HR‑Teams den Elefanten bändigen.
1. Warum Homeoffice oft nur geduldet wird
Ebenso "Die Nutzung von Homeoffice ist 2024 um 17 Prozentpunkte gesunken; jeder zehnte Geschäftsführerin fordert sogar ein Ende der Remote‑Arbeit." (deloitte.com)
1.1 Gefangen in Routinen
Command‑and‑Control‑Mentalität: Viele Führungskräfte verwechseln Präsenz mit Produktivität.
Pfadabhängigkeit: Eingespielte Prozesse, Tools und Flächen sind auf Präsenz ausgerichtet; Veränderungen wirken riskant.
Messbarkeitslücke: Ohne klare KPIs für Output fühlen sich Verantwortliche blind.
1.2 Die Folgen des Zögerns
Risiko
Auswirkung
Fachkräftemangel verschärft sich
Remote‑Talente wechseln zu flexiblen Arbeitgebern.
Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht wirklich nur mit Homeoffice
2. Die handfesten Vorteile von Homeoffice
2.1 Gesundheit & Well‑being
sogar 36 % der Beschäftigten im Hybridmodell melden weniger Krankheitstage. (it-business.de)
sowie Wegfall von Pendelstress reduziert Cortisol‑Level und stärkt das Immunsystem.
2.2 Produktivität
Mitarbeitende, die zwei Tage pro Woche von zu Hause arbeiten, sind genauso produktiv wie im Büro und kündigen 35 % seltener. (news.stanford.edu)
94 % der Arbeitgeber schätzen die Leistung im Homeoffice als mindestens gleichwertig ein. (arbeitswissenschaft.net)
2.3 Mitarbeiterbindung & Recruiting
Flexibles Arbeiten wirkt wie ein 8 %‑Gehaltsaufschlag und bindet vor allem Fach‑ & Führungskräfte zwischen 30–50 Jahren. (businessinsider.com)
2.4 Kosteneffizienz
Außerdem sinkt die Büroflächennachfrage langfristig um 12 % – freie Mittel für Innovation & Benefits. (ifo.de)
3. Vom Dulden zum Fördern: Handlungsempfehlungen für HR
Viele Firmen sehen den „Elefanten im Raum“ nicht: Sie dulden Homeoffice, ignorieren aber Gesundheits- und Kultur-Risiken.
3.1 Klare Remote‑Policy
Remote‑First‑Prinzip: Standardmäßig digital, Präsenz nach Zweck.
Transparente Regeln: Wer arbeitet wann wo? Einfache Tools wie Desk‑Booking schaffen Klarheit.
3.2 Ergonomische Ausstattung sicherstellen
Insofern erhalten onyo Homeoffice‑as‑a‑Service die Mitarbeitenden zertifizierte Bürostühle, Monitore & Lichtlösungen – inklusive Gefährdungsbeurteilung und Rückabwicklung. (Produkte & Services)
3.3 Kultur & Kommunikation neu denken
Hebel
Praxisbeispiel
Psychological Safety
Virtuelle Retros & anonyme Feedback‑Kanäle
Social Glue
Digitale Coffee‑Chats & Quarterly Offsites
Leistungstransparenz
OKRs & wöchentliche Async‑Updates
3.4 Büroflächen smart nutzen
Fokusflächen für Co‑Creation & Workshops, statt Einzel‑Schreibtische.
Partnerschaften mit Co‑Working‑Anbietern für Peaks.
4. Fazit
Homeoffice ist kein Nice‑to‑Have, sondern der größte ungenutzte Hebel für Gesundheit, Produktivität und Kostenoptimierung. Ignorieren wir den Elefanten, trampelt er früher oder später die Unternehmenskultur nieder. Geben wir ihm Raum, profitieren alle – Mitarbeitende, Führung und Bilanz.
Einleitung
Homeoffice verbessert das Arbeitsklima, und ein schlechtes Arbeitsklima kostet Produktivität, Gesundheit und letztlich Talente. Eine aktuelle Capterra‑Umfrage aus dem Jahr 2022 unter 993 Angestellten in Deutschland liefert überraschend klare Zahlen: Seit Unternehmen auf hybride und vollständig remote Arbeitsmodelle umgestellt haben, berichten 31 % der Mitarbeitenden von weniger Streit, Lästereien oder Schreien. Gleichzeitig fühlen sich 22 % wohler dabei, toxisches Verhalten zu melden.¹
Schließlich zeigten diese Erkenntnisse, dass Homeoffice mehr ist als nur eine temporäre Notlösung – es hat das Potenzial, eine gesündere, inklusivere Unternehmenskultur zu schaffen. In diesem Beitrag erfahren HR‑Verantwortliche, warum Homeoffice das Arbeitsklima verbessert und wie sie Remote‑Work strategisch fördern können.
1. Die wichtigsten Erkenntnisse der Capterra‑Umfrage
Capterra-Studie 2022 (n = 361): Bis zu 31 % weniger Streit und andere toxische Verhaltensweisen, seit Teams hybrid oder remote arbeiten.
Take‑away: Folgerichtig: Distanz senkt die Häufigkeit direkter Konflikte, während digitale Kanäle das Melden erleichtern.
Digitale Whiteboards (z. B. Miro) – erhöhen Beteiligung und Transparenz.
Virtuelle Bewegungs‑Breaks – fünf Minuten Stretching steigern Wohlbefinden.
Desk‑Booking für Büro‑Tage – vermeidet Overcrowding und erhöht Planbarkeit.
4. Fazit
Die Daten sprechen für sich: Homeoffice reduziert nicht nur Kosten und Pendelzeiten, sondern trägt messbar zu einem besseren Arbeitsklima bei. HR‑Teams sollten das Potenzial erkennen und Remote‑Work aktiv fördern – mit klaren Richtlinien, guter Ausstattung und einer remote‑first Kultur.
Seit Beginn der Corona-Pandemie ist das Homeoffice für deutsche Arbeitnehmer:innen nicht nur etabliert – es hat sich sogar weiter verstärkt. Laut aktueller Ifo-Studie arbeiten Akademiker:innen in Deutschland im Schnitt 1,6 Tage pro Woche im Homeoffice, deutlich mehr als der globale Durchschnitt von 1,2 Tagen. Darum geht es um einen neuen Artikel der Süddeutschen.
Auch sagt die Konstanzer Studie, dass Produktivität unter hybridarbeit nicht leidet: Studien zeigen, dass gut koordinierte Präsenztage die Teamkommunikation und Produktivität stärken – gleichzeitig bleibt Mobilität erhalten
Doch während Konzerne wie SAP, VW oder Deutsche Telekom verstärkt auf Präsenz setzen, zeigt sich: Homeoffice ist kein kurzlebiger Trend, sondern Dauerzustand. In diesem Beitrag erklären wir:
Was die Zahlen über unseren Arbeitsalltag aussagen
Für welche Mitarbeitenden Remote Arbeit besonders attraktiv ist
Welche unmittelbaren HR-Folgen sich daraus ergeben
📊 1. Homeoffice-Quote in Deutschland im Detail
1,6 Tage/Woche im Homeoffice bei Akademiker:innen
Globaler Schnitt: 1,2 Tage/Woche – Deutschland liegt darüber
In der EU nur Finnland liegt knapp davor mit 1,7 Tagen/Woche
⚠️ Fazit: Die Präsenzwelle großer Konzerne hat statistisch keine Wirkung.
1. Core Remote Days etablieren Festlegen, an welchen Tagen Mitarbeitende remote arbeiten können – erhöht Autonomie.
2. Flexibles Arbeiten mit Teamkoordination Gemeinsame Präsenzzeiten für Meetings + Remote Days für Deep Work.
3. Infrastruktur & Gesundheit sicherstellen Mit onyo-Setup wie Homeoffice-Ausstattung, Gefährdungsbeurteilung & aktiven Pausen.
4. Kommunikation & Kultur schaffen Förderung von Teamgeist durch virtuelle Rituale und hybride Events.
🔎 Fazit
Homeoffice ist kein vorübergehender Trend, sondern ein verankerter Bestandteil moderner Arbeitswelten – mit steigender Akzeptanz, besonders bei Familien und professionell qualifizierten Beschäftigten. HR-Verantwortliche stehen vor der Aufgabe, Remote-Arbeit strategisch auszubauen und hybrid zu gestalten – mit klaren Regeln, starker Infrastruktur und einer offenen Kultur.
Über onyo
onyo ermöglicht es Unternehmen, Ihre Mitarbeitenden professionell im mobilen Arbeiten zu begleiten.
Heimarbeit ist zu einem festen Bestandteil des Arbeitslebens geworden. Arbeitgeber sind für den Arbeitsplatz zu Hause genauso verantwortlich wie im Büro. Das Homeoffice wird sich professionalisieren (müssen), um Gesundheitsschäden zu verhindern, Arbeitsschutzauflagen zu erfüllen und Mitarbeiter zu binden. Hier kommt onyo´s Plattform zum Einsatz:
Ausstattung: Die Mitarbeitenden statten ihren Heimarbeitsplatz über das breite Marktplatzangebot individuell aus. onyo kümmert sich um Lieferung, Installation, alle rechtlichen Anforderungen inklusive Rückabwicklung bei Arbeitgeberwechsel.
Compliance: onyo‘s virtuelle Gefährdungsbeurteilungen prüfen die Sicherheit und Gesundheit am Heimarbeitsplatz.
Wohlbefinden: onyo begleitet die Mitarbeitenden in Bezug auf alle "weichen" Faktoren mit 1-1-Sessions, Roundtables und Content.
Koordination: Das Unternehmen kann mit dem Deskbooking Heim- und Büroarbeit koordinieren.
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